a Jan Stocker — SVP Kantonsrat Kanton Schwyz | Freienbach
Jan Stocker, SVP Kantonsrat Kanton Schwyz

Dafür kämpfe ich.

SVP · Kantonsrat Schwyz

Für eine
starke Schweiz
mit Zukunft.

Bodenständig, konsequent liberal, lösungsorientiert. Ich setze mich für maximale Freiheit, gesicherte Versorgung und echten Wohlstand ein – für uns und künftige Generationen.

Porträt von Jan Stocker
8+
Jahre Politik
SVP
Schweizerische Volkspartei
Jan Stocker vor Ort

Von Freienbach, für Freienbach und die Schweiz.

Was die Schweiz weltweit einzigartig macht: Unsere Bürgerinnen und Bürger haben das Sagen, nicht der Staat. Diese Freiheit hat uns erfolgreich gemacht. Dafür kämpfe ich – damit wir auch künftig selbstbestimmt leben können.

Konservativ in den Institutionen – liberal in der Wirtschaft und Gesellschaft. Dieser Kompass funktioniert: Stabilität schafft Vertrauen, Freiheit schafft Innovation. So bleibt die Schweiz erfolgreich.

1999
Geburtsjahr
Freienbach
Wohnort
LinkedIn
Berufliches Profil
SVP
Partei

Politischer Werdegang

2021 — Heute
Kantonsrat
Seit 2021 setze ich mich als Kantonsrat für die Interessen des Kantons Schwyz ein. In der Bildungs- und Kulturkommission kämpfe ich für eine sinnvolle, praxisnahe Bildungspolitik.
Meine Vorstösse
2020 — heute
Vorherige Positionen
Kommunal, kantonal, national – ich habe in verschiedenen Funktionen Verantwortung übernommen: als Revisor, Vizepräsident, Wahlkampfleiter, Plakatverantwortlicher. Politische Arbeit kenne ich von der Basis aus.
2018
Einstieg in die Politik
Der Erhalt um das Schulhaus Leutschen und die Selbstbestimmungsinitiative haben den den Impuls gesetzt: Ich wollte nicht nur diskutieren, sondern anpacken – für meine Familie, meine Freunde und das Prinzip Schweiz.

Dafür stehe ich ein.

🚧

Bevölkerungswachstum bremsen

Die Schweiz wächst sechzehnmal schneller als Deutschland. 88'000 Zuwanderer pro Jahr brauchen 40'000 Wohnungen, 47'500 Autos und 35 km² Siedlungsfläche. Pro Stunde verlieren wir 2'000 m² Boden. Die Reallöhne sinken, die Wohnkosten explodieren und das BIP pro Kopf stagniert seit Jahren. Die Schweiz braucht kein Breitenwachstum — sondern qualitatives Wachstum durch Effizienz, Digitalisierung und Innovation.

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Unabhängigkeit & Souveränität

Warum die Schweiz ihr einmaliges politisches System vor institutioneller Unterordnung schützen muss. Direkte Demokratie, Föderalismus und Milizsystem sind nicht verhandelbar.

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💰

Tiefe Steuern

Weniger Steuern, mehr Freiheit: Alle sollen mehr zum Leben haben, Unternehmen mehr in Innovation und Ausbildung investieren können. Geld gehört in die Taschen der Menschen – nicht in die Verwaltung.

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🏠

Wohnungsnot stoppen

Wohnungsnot stoppen — Wie die Schweiz den Wohnungsmarkt durch Angebotsausweitung und Nachfragesteuerung ins Gleichgewicht bringt.

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🌾

Landwirtschaft

Nahrungssouveränität ist Freiheit: Kürzere Transportwege schonen die Umwelt, eigene Produktion macht uns unabhängig. Wer sein Essen importieren muss, kann erpresst werden.

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📋

Weniger Bürokratie

Schlanke Verwaltung und wenig Bürokratie: Das ist die Voraussetzung für einen effizienten Staat und eine prosperierende Wirtschaft.

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Was mich beschäftigt.

Leserbriefe und Einblicke aus meiner politischen Arbeit.

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Was ich hüfig gfragt wird.

Die Bürokratie wächst und wächst – auf Kosten der Bevölkerung und Unternehmen. Ich setze mich dafür ein, unnötige Regulierungen abzubauen, Bewilligungsverfahren zu vereinfachen und den gesunden Menschenverstand in die Verwaltung zurückzubringen. Weniger Staat bedeutet mehr Freiheit und Eigenverantwortung.

Hohe Wohnkosten sind vor allem eine Folge von zu viel Zuwanderung und zu vielen Bauvorschriften. Ich kämpfe für eine konsequente Begrenzung der Zuwanderung, den Abbau von überflüssigen Bauvorschriften und für mehr Eigentum statt Miete. Wer in der Schweiz lebt und arbeitet, soll sich Wohnen leisten können.

Die Schweiz ist erfolgreich, weil wir unsere eigenen Gesetze machen. Ein Rahmenabkommen, das uns EU-Recht aufzwingt und unsere direkte Demokratie untergräbt, lehne ich klar ab. Gute Beziehungen zur EU – ja. Aber nicht auf Kosten unserer Souveränität und Selbstbestimmung.

Sicherheit beginnt vor der eigenen Haustür. Ich setze mich für mehr Polizeipräsenz, konsequente Bestrafung von Straffälligen und einen besseren Schutz unserer Grenzen ein. Wer unser Gastrecht missbraucht, muss die Konsequenzen tragen. Die Menschen in Freienbach sollen sich sicher fühlen – Tag und Nacht.

Weil ich nicht nur rede, sondern handle. Ich bin in Freienbach verwurzelt, kenne die Anliegen der Menschen und vertrete konsequent die Werte, die unsere Schweiz stark machen: Freiheit, Eigenverantwortung und direkte Demokratie. Als Kantonsrat kämpfe ich für weniger Bürokratie, tiefere Steuern und eine sichere Heimat.

Die Schweiz ist ein Einwanderungsland – aber mit Mass. Unkontrollierte Zuwanderung belastet unsere Infrastruktur, treibt die Mieten in die Höhe und gefährdet den sozialen Zusammenhalt. Ich setze mich für eine eigenständige Steuerung der Zuwanderung ein, die den Bedürfnissen unserer Wirtschaft entspricht, ohne die Lebensqualität der Schweizer Bevölkerung zu beeinträchtigen.

Die Schweiz braucht eine sichere, bezahlbare und unabhängige Energieversorgung. Ideologische Verbote und der überhastete Ausstieg aus bewährten Technologien gefährden unsere Versorgungssicherheit. Ich setze mich für einen technologieoffenen Ansatz ein – inklusive Wasserkraft, Kernenergie und Innovation statt Verbote und Subventionen.

Starke KMU sind das Rückgrat unserer Region. Ich kämpfe für tiefere Steuern, weniger Regulierung und bessere Rahmenbedingungen für Unternehmungen und Gewerbetreibende. Freienbach soll ein attraktiver Standort bleiben – für bestehende Betriebe und neue Ideen. Bürokratie darf kein Hindernis für Fleiss und Unternehmertum sein.

Ich informiere mich am liebsten über Newsletter und Podcasts von Avenir Suisse, dem IWP, Facts 4 Future oder dem Liberalen Institut sowie über Influencer wie z.B. Christian Rieck oder The Morpheus für alles Technische.

Für den täglichen Überblick nutze ich die NZZ, die Weltwoche, den Nebelspalter (gerne als Podcast) oder den Höfner für alles Lokale.

Die offiziellen Mitteilungen des Bundesrats lese ich lieber selbst, als sie mir vorkauen zu lassen. Am wichtigsten sind mir aber Bücher. Ich vertiefe mich lieber richtig in ein Thema, um die Zusammenhänge zu verstehen, statt mich über oberflächliche und emotionale Schlagzeilen zu informieren.

Zämme rede.

Politik lebt vom Austausch. Hast Du eine Anregung, brennt Dir ein Thema unter den Nägeln oder hast Du Kritik? Nur zu – eine starke Demokratie braucht auch Kritik. Ich freue mich auf Deine Nachricht.

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